Die Rotunden
Mit „Luxemburg und Großregion, Europäische Kulturhauptstadt 2007“ haben die alten Rotunden am Bahnhof von Luxemburg eine neue Bestimmung erhalten: als Ort der Kreativität und Entdeckung, der Durchreise und der Teilnahme inmitten des neu belebten Bahnhofsviertels begeistern sie das Publikum.
Die beiden 1875 erbauten Kuppelgebäude aus den Materialien Stein, Metall und Glas mit einem Durchmesser von 52 m und einer Gesamtfläche von 5 000 qm dienten jahrzehntelang als Lager und Wartungswerkstatt für Dampflokomotiven der luxemburgischen Eisenbahngesellschaft.
1991 wurden die Rotunden per Regierungserlass zum nationalen Kulturerbe erklärt. Im Jahr 2000 startete das Kulturministerium eine Ausschreibung und erhielt eine beeindruckende Anzahl von Vorschlägen für die neue Zweckbestimmung der Rotunden. Die Verwaltung „Sites et Monuments Nationaux“ wurde mit der Renovierung der Gebäude beauftragt. Ab dem Jahr 2000 wurden die Sanierungsarbeiten der ersten Rotunde ausgeführt.
In den Rotunden, die vor allem als Orte der Entdeckung und als zentrale Anlaufpunkte im Kulturjahr dienen, tauchen die Zuschauer in ein ungeahntes Universum ein, vielschichtig und abwechslungsreich. 2007 sind dort hochkarätige internationale Werke und innovative Projekte von lokalen Akteuren als auch ein ambitioniertes Programm für das junge Publikum zu sehen.
| Preis der Serie: | 2,52 € ( Belgische und Luxemburgische Marken ) |
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| Grafik (Marke Grenzgänger): | Stéphanie Rausch, Ettelbrück |
| Foto (Marken Rotunden): | Christian Aschmann |
| Stich (Marken Rotunden): | Guillaume Broux, Malines (B) |
| Druck: | Offsetdruck mit stochastischem Raster von der Zegeldrukkerij, De Post Mechelen |
| Format: | 27.66 x 40.20 mm, 10 Marken pro Bogen (alle außer der Marke Botassart, mit verziertem Bogenrand) |

